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Als Schicksalsschwestern werden die drei Moiren Klotho, Lachesis und Atropos bezeichnet. Sie bestimmen über die Schicksale aller Lebewesen.
300px-Sisters of Fate

Lachesis, Atropos, Klotho

Griechische MythologieBearbeiten

In der griechischen Mythologie wurden sie auch als Moiren oder Parzen bezeichnet. Die drei Schwestern waren die Töchter von Erebus und Nyx. Lachesis, Klotho und Atropos hatten die Aufgabe, über die Schicksale aller Lebewesen zu bestimmen. Dazu gehörten nicht nur die Sterblichen, sondern auch Götter und Titanen. Klotho spannte die Fäden, mit dem jedes Leben beginnt. Lachesis verschönerte die Fäden mit Ereignissen, die im Leben des Opfers auftreten. Und Atropos schnitt die Fäden durch, womit auch das Leben des Opfers endete.

In der God-of-War SerieBearbeiten

God of War IIBearbeiten

Die Insel der SchöpfungBearbeiten

In God of War II wurde Kratos, nachdem er von Zeus verraten und getötet wurde, in die Hölle verbannt. Doch er fand einen Weg aus der Hölle. Zu diesem Zeitpunkt ist Kratos sterblich und damit nicht in der Lage den Olymp zu besteigen, um Zeus zu stellen. Um dies zu ändern, reist Kratos zur Insel der Schöpfung, wo sich auch die Webstuhlkammer befindet. In dieser Kammer werden die Fäden von Klotho gesponnen. Nur dort konnte das Schicksal von Kratos verändert werden.

Die SchicksalsschwesternBearbeiten

Doch um sein Schicksal zu ändern musste sich Kratos den drei Schwestern des Schicksals stellen. Noch nie konnte jemand die Schwestern besiegen und sein Schicksal ändern. Lachesis erschien vorher, um Kratos zu warnen, doch dieser will vor nichts Halt machen, bis er sein Schicksal verändert hat.

Die Schwestern im Kampf gegen KratosBearbeiten

Kratos kämpfte als erstes gegen Lachesis in ihrem Thron. Während des Kampfes wurde sie von Kratos zurückgeschlagen, in diesen Moment rief sie Atropos zur Hilfe herbei. Atropos erschien aus einen der drei Spiegel im Thronsaal und verschleppte Kratos in die Vergangenheit. Dort wo einst der Spartaner Ares besiegte. Doch Kratos kann sich mit Atropos messen und aus der Vergangenheit zurück in die Gegenwart fliehen und Atropos wird dort zurückgelassen. Wieder im Thronsaal angekommen muss er abermals gegen Lachesis kämpfen. Auch hier versucht Atropos weiterhin zu helfen. Doch Kratos ist in der Lage beide Schwestern in einen der Spiegel zurückzuwerfen und den Spiegel zu zerstören. Zwar sind sie nicht tot, doch sie sind nun für immer im Spiegel eingesperrt.

Die WebstuhlkammerBearbeiten

Nur noch Klotho steht im Weg, Kratos Schicksal zu ändern. In der riesigen Kammer wurde die gigantische aber auch hässliche Klotho zum Kampf gerufen. Kratos muss mehrere Ebenen emporklettern, um zum Kopf der Klotho zu gelangen. Zwar ist sie groß, besitzt aber nicht die Mächte und Zauber wie ihre Schwestern und kämpft nur mit Fäusten. Kratos war auch hier in der Lage, Klotho zu töten indem er eine riesige Pendel durch ihren Kopf bohren ließ. Jetzt wo er alle Schwestern besiegt hatte war Kratos in der Lage, sein Schicksal zu manipulieren.

God of War IIIBearbeiten

Als Kratos in einem Gewässer voller Blut fiel, konnte er dort die Stimmen vieler seiner Opfer hören. Auch von den Moiren wurde etwas gesagt. Unter anderem sagen sie: "Du kannst dein Schicksal nicht ändern" oder "Deine Seele wird nie Frieden, für das was du geworden bist, finden".

TriviaBearbeiten

  • Klotho ist nicht nur die größte der drei Schwestern, sondern auch die jüngste.
  • Das Aussehen der Schwestern wurden nach ihren Aufgaben angepasst. Da Klotho Fäden spinnt, ähnelt sie einer aufgeblähten Seidenraupe. Lachesis verschönert die Fäden und ähnelt deshalb einer Priesterin. Atropos dagegen wird als böse und brutal dargestellt, weil sie die Fäden durchtrennt und somit Leben beendet.
  • Als Kratos Klotho besiegte konnte er nicht nur sein Schicksal ändern, sondern auch die Zeit manipulieren. Während Kratos sein Leben zurückgeht, sieht man viele Bilder, unter anderem sein Treffen mit Atlas. Kratos entschied sich für das Bild, wo Zeus ihn tötete. Doch es wäre auch möglich, dass Kratos weiter in seine Vergangenheit reisen und womöglich sogar seine Familie retten könnte.


  

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