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Hera - Königin der Götter

Griechische MythologieBearbeiten

In der griechischen Mythologie war Hera die Göttin der Ehe, Beschützerin der Frauen und die Ehefrau des Zeus. Sie war die Schwester von Poseidon, Hades, Demeter, Hestia und von Zeus. Damit gehörte sie zu den ursprünglichen 6 olympischen Göttern. Als Zeus' Frau und Königin wurde Hera oft wütend, weil ihr Mann Zeus immer wieder Affären mit sterblichen Frauen hatte. Sie ging Zeus oft aus dem Weg und hasste die unehelichen Kinder. Hera war auch die Mutter von Ares, Hebe, Eileithyia und Eris. Ihr römischer Name lautet Juno.

In der God-of-War SerieBearbeiten

God of WarBearbeiten

Sie selbst kam nicht in diesem Spiel vor, lediglich existiert eine Kette mit einem grünen Stein (womöglich ein Smaragd) von ihr, die Kratos als Schlüssel benötigt.

God of War: BetrayalBearbeiten

Auch hier ist sie nicht direkt im Spiel dabei, aber ihr Name wird erwähnt, als die Bestie Argos versucht, Kratos zu stoppen. Später wird das Monster von einem unbekannten Attentäter getötet. Dabei wird jedoch Kratos für die Ermordung verantwortlich gemacht.

God of War IIIBearbeiten

Kratos trifft Hera zum ersten Mal im Forum des Olymps. Zu diesem Zeitpunkt ist Hera völlig im Vollrausch. Sie verachtet Kratos dafür, was er alles getan hat und hasst Zeus dafür, einen sterblichen Bastard als Kind zu haben. Hera würde den Tod ihres Ehemannes genießen. Kratos versucht sie nicht sofort zu töten. Er will von ihr wissen, wo er das Feuer des Olymps finden kann. Hera beleidigt Kratos abermals und im selben Zeitpunkt erscheint Herklues. Den darauffolgenden Kampf genießt Hera und lacht dabei immer wieder. Sie geht davon aus, dass Herkules seinen Halbbruder bezwingt.

Später findet Kratos Hera in ihrem Garten. Sie ist geschwächt von den ganzen Plagen und ihren toten Pflanzen. Sie gibt Kratos die Schuld, was aus der ganzen Welt geworden ist und versucht ihn zu schlagen. Kratos jedoch stößt sie weg und Hera erklärt, dass er nie einen Weg aus diesem heiligen Garten finden würde. Als Kratos durch den Garten rätselt, stößt er abermals auf Hera zu. Sie beleidigt Kratos und beschimpt Pandora als "kleine Hure". Kratos' Zorn wird stärker, er packt sie am Hals und bricht ihr das Genick. Mit ihrem Tod sterben die gesamten Pflanzen auf dem Olymp.

Kratos nutzt ihre Leiche, um sie auf einer Druckplatte zu legen, damit er weiter durch den Garten vordringen kann.

Kräfte und FähigkeitenBearbeiten

Hera besaß als Königin der Götter vermutlich viele göttliche Kräfte. Allerdings werden im Spiel keine genaueren Fähigkeiten von ihr gezeigt. Sie ist eher einer der schwächeren Olympier. Kratos konnte sie ohne weitere Probleme töten. Sie war vollkommen wehrlos. Zu diesem Zeitpunkt war Hera völlig geschwächt von den ganzen Plagen, zumal vom Alkoholkonsum. Angeblich litt sie auch unter Depressionen. Hera war da nicht mehr göttlich, sondern eher menschlich.

TriviaBearbeiten

  • Gesprochen wird Hera von Adrienne Barbeau.
  • Nach ihrer zweiten Begegnung mit Kratos, in den Gärten, wirft sie ihr Kelch weg. Mit dem Juwel, das an den Kelch befestigt war, konnte Kratos seinen Weg durch die Gärten finden. Hätte Hera den Kelch nicht weggeworfen, dann hätte Kratos Probleme gehabt, durch den Garten zu kommen.
  • Vermutlich hat Hera eine Vorliebe für Smaragde. Denn sowohl ihre Kette in God of War, als auch ihr Kelch in God of War III enthielten einen solchen Juwel.
  • Nachdem Hera getötet wurde, sterben die ganzen Pflanzen ab. Eigentlich kann das nicht sein, denn normalerweise ist Demeter die Göttin der Natur und Pflanzen.
  • Der Pfau war ein heiliges Tier der Hera, man konnte sehen, dass viele ihrer Besitztümer mit Pfauenfedern geschmückt wurde, z.B. ihr Thron.
  • Hera's ständiges Trinken kann eine Anspielung auf den Weingott Dionysos sein.
  • Hera ist die Göttin der Ehe, ironischerweise hat sie einen Ehemann, der ständig Affären hat.
  • Hera hasste alle Kinder des Zeus, insbesondere Herkules. Sie machte Herkules' Leben zur Qual. Trotzdem wählte sie ihn für den Kampf gegen Kratos. Sie ging stark davon aus, dass Kratos Herkules besiegt, und schaut bei dem Kampf genüßlich zu.